Borussia Dortmund hat am Sonntag mit großer Freude auf den nächsten internationalen Erfolg seines Torhüters Gregor Kobel reagiert. Die Schweizer Nationalmannschaft hat am Samstagabend in der UEFA Nations League einen wichtigen 2:1-Heimsieg gegen Slowenien gefeiert und damit den perfekten Start in die neue Saison fortgesetzt. Nach drei Spielen stehen für die Schweizer drei Siege und damit neun Punkte zu Buche. Die „Swiss Nati Men“ führen damit die Gruppe B1 an und haben sich eine hervorragende Ausgangsposition für den weiteren Verlauf der Nations League geschaffen.
Der BVB hob den Erfolg seines Torhüters in den sozialen Netzwerken besonders hervor. Unter dem Beitrag des Bundesligisten heißt es auf Deutsch: „Drei Spiele, drei Siege! Gregor Kobel feierte gestern Abend mit der Schweiz einen 2:1-Erfolg gegen Slowenien und damit den dritten Nations-League-Sieg in Folge. Mit neun Punkten führt die Swiss Nati Men die Tabelle der Gruppe 1 in der Liga B der Nations League an!“ Damit brachte Borussia Dortmund genau das auf den Punkt, was die Schweizer Mannschaft derzeit auszeichnet: maximale Ausbeute, Stabilität und ein perfekter Start in den Wettbewerb.
Für Kobel war der Abend in Luzern allerdings nicht nur ein entspannter Spaziergang. Die Schweiz musste gegen Slowenien zunächst einen frühen Rückschlag verkraften. Bereits in der zweiten Minute gingen die Gäste in Führung. Žan Vipotnik nutzte einen schnellen Angriff und brachte Slowenien mit 1:0 in Führung. Die Schweizer reagierten jedoch eindrucksvoll, drehten die Partie noch vor der Halbzeit und verteidigten den Vorsprung anschließend bis zum Schlusspfiff.
Am Ende stand ein 2:1 auf der Anzeigetafel der Luzerner thermoplan arena. Die Treffer für die Schweiz erzielten Erik Janža per Eigentor und Dan Ndoye. Vipotnik hatte Slowenien bereits nach zwei Minuten in Führung gebracht. Besonders wichtig war der Treffer von Ndoye in der 38. Minute, mit dem die Schweizer das Spiel endgültig drehten.
Für Gregor Kobel und die Schweiz war es der dritte Sieg im dritten Nations-League-Spiel. Zuvor hatte die Mannschaft von Murat Yakin Nordmazedonien auswärts mit 3:0 geschlagen und anschließend Schottland im Hampden Park ebenfalls mit 3:0 besiegt. Mit dem 2:1 gegen Slowenien setzte die Schweiz ihre beeindruckende Serie fort.
Gregor Kobel und die Schweiz bleiben auf Erfolgskurs
Die Überschrift des Dortmunder Beitrags passt deshalb perfekt zur bisherigen Nations-League-Kampagne: Drei Spiele, drei Siege. Für eine Mannschaft, die in der Gruppe B1 mit Slowenien, Schottland und Nordmazedonien antritt, ist das ein Start nach Maß.
Schon der erste Spieltag hatte gezeigt, dass die Schweiz in diesem Wettbewerb ernst machen will. Am 26. September setzte sich die Mannschaft auswärts in Skopje mit 3:0 gegen Nordmazedonien durch. Drei Tage später folgte der nächste überzeugende Auswärtserfolg. Im legendären Hampden Park gewann die Schweiz ebenfalls mit 3:0 gegen Schottland. Zwei Spiele, sechs Punkte, sechs erzielte Tore und kein Gegentreffer.
Gegen Slowenien wurde die Serie dann auf eine andere Art und Weise bestätigt. Die Schweizer mussten erstmals in dieser Nations-League-Phase einen Gegentreffer hinnehmen und lagen sogar früh zurück. Trotzdem verlor die Mannschaft von Murat Yakin nicht die Kontrolle über die Begegnung. Nach dem 0:1 folgte eine schnelle Reaktion, und noch vor der Pause war aus dem Rückstand eine Führung geworden.
Genau diese Fähigkeit, auch nach einem schlechten Start ruhig zu bleiben, dürfte für den weiteren Verlauf der Nations League von großer Bedeutung sein. Nicht jedes Spiel wird so klar verlaufen wie die beiden ersten Partien gegen Nordmazedonien und Schottland. Die Partie gegen Slowenien war deshalb möglicherweise sogar der wichtigere Test für die Schweizer.
Die Mannschaft musste Charakter zeigen. Und genau das tat sie.
Früher Rückstand bringt die Schweizer nicht aus dem Konzept
Das Spiel in Luzern hätte aus Schweizer Sicht kaum schlechter beginnen können. Bereits nach zwei Minuten war die Mannschaft von Murat Yakin im Rückstand.
Žan Vipotnik wurde nach einem schnellen Angriff über die rechte Seite von Aljoša Matko bedient und brachte Slowenien früh mit 1:0 in Führung. Die Gäste hatten damit den perfekten Start erwischt und die Schweizer vor eine schwierige Aufgabe gestellt.
Doch die Reaktion der Gastgeber ließ nicht lange auf sich warten.
In der zehnten Minute fiel der Ausgleich. Nach einem Schweizer Eckball kam Remo Freuler an den Ball, der anschließend von Sloweniens Erik Janža unglücklich ins eigene Tor gelenkt wurde. Aus dem frühen Rückstand war damit innerhalb von nur wenigen Minuten wieder ein ausgeglichenes Spiel geworden.
Dieser Treffer hatte eine wichtige psychologische Wirkung. Die Schweiz konnte sich nach dem frühen Schock neu sortieren und übernahm zunehmend die Initiative.
Slowenien zog sich tief zurück und versuchte, die Räume eng zu halten. Die Schweizer mussten geduldig bleiben, um nicht in Konter zu laufen. Gleichzeitig erhöhte die Mannschaft den Druck auf das slowenische Tor.
In der 38. Minute wurde diese Arbeit belohnt.
Dan Ndoye traf zum 2:1 und brachte die Schweiz noch vor der Halbzeit in Führung. Der Angreifer belohnte damit eine starke erste Halbzeit der Gastgeber und sorgte dafür, dass Murat Yakin seine Mannschaft mit einem Vorsprung in die Kabine schicken konnte.
Kobel musste diesmal mehr arbeiten
Für Gregor Kobel war die Partie gegen Slowenien anders als die ersten beiden Nations-League-Spiele.
Gegen Nordmazedonien und Schottland hatte der Dortmunder Torhüter jeweils eine weiße Weste behalten. In beiden Spielen kassierte die Schweiz keinen Gegentreffer. Gegen Slowenien musste Kobel dagegen bereits nach zwei Minuten hinter sich greifen.
Trotzdem sollte der Gegentreffer nicht zum Problem für den Schweizer Schlussmann werden.
Kobel blieb während der Partie aufmerksam und wurde vor allem in der Schlussphase noch einmal wichtig. Slowenien versuchte, nach dem Seitenwechsel zurückzukommen, und erhielt gegen Ende der Begegnung eine gute Möglichkeit.
In der 90. Minute musste die Schweiz tatsächlich noch einmal zittern. Der eingewechselte Žan Celar kam in aussichtsreicher Position zum Abschluss, sein Schuss war allerdings nicht präzise genug. Kobel reagierte und konnte den Versuch abwehren. Damit half der Dortmunder Torhüter entscheidend dabei, den dritten Sieg in Folge über die Zeit zu bringen.
Für einen Torhüter sind solche Situationen besonders wichtig. Ein Spiel kann über 80 oder 85 Minuten relativ kontrolliert wirken, bevor eine einzige Szene plötzlich über Punkte entscheidet. Gegen Slowenien war genau das der Fall.
Kobel war zur Stelle.
Borussia Dortmund freut sich über seinen Nationalspieler
Dass Borussia Dortmund den Erfolg anschließend hervorhob, ist wenig überraschend.
Gregor Kobel ist längst eine wichtige Figur im BVB-Kader und gleichzeitig der Stammtorhüter der Schweizer Nationalmannschaft. Seine Leistungen für die Schweiz haben deshalb auch unmittelbare Bedeutung für Borussia Dortmund.
Der Dortmunder Klub beobachtet die Einsätze seiner Nationalspieler während der Länderspielpausen genau. Für einen Verein ist es immer ein positives Zeichen, wenn ein Spieler mit Selbstvertrauen, Siegen und guten Leistungen aus der Nationalmannschaft zurückkehrt.
Genau das passiert derzeit bei Kobel.
Drei Nations-League-Spiele, drei Siege für die Schweiz.
Das bedeutet nicht automatisch, dass Kobel in jeder Partie spektakuläre Paraden zeigen musste. Für einen Torhüter ist die Qualität einer Mannschaft aber häufig auch daran zu erkennen, wie wenig er eingreifen muss. In den ersten beiden Spielen hielt die Schweizer Defensive die Gegner komplett vom eigenen Tor fern. Gegen Slowenien war Kobel dann gefordert, als die Partie in der Schlussphase noch einmal gefährlich wurde.
Das Ergebnis war erneut ein Sieg.
Die Schweiz mit neun Punkten an der Spitze
Mit dem Erfolg gegen Slowenien hat sich die Schweiz in der Gruppe B1 eine hervorragende Position geschaffen.
Nach drei Spieltagen steht die Mannschaft bei neun Punkten. Slowenien und Schottland folgen mit jeweils vier Zählern, während Nordmazedonien noch ohne Punkt dasteht.
Die Schweizer Bilanz ist dabei besonders beeindruckend:
- 3 Spiele
- 3 Siege
- 9 Punkte
- 8 erzielte Tore
- 1 Gegentor
Die ersten beiden Begegnungen endeten jeweils 3:0. Gegen Slowenien gewann die Schweiz mit 2:1.
Damit hat die Mannschaft nicht nur die maximale Punktzahl gesammelt, sondern auch eine starke Tordifferenz aufgebaut.
Für die Tabelle ist das ein enormer Vorteil.
Noch wichtiger ist jedoch der psychologische Effekt. Die Schweizer wissen nach drei Siegen, dass sie auch unterschiedliche Spielsituationen bewältigen können. Gegen Nordmazedonien und Schottland dominierten sie deutlich. Gegen Slowenien mussten sie nach einem frühen Rückstand reagieren.
Beides gelang.
Murat Yakin hat seine Mannschaft hervorragend eingestellt
Ein wesentlicher Faktor für die aktuelle Schweizer Erfolgsserie ist Trainer Murat Yakin.
Der Schweizer Nationaltrainer kennt seine Mannschaft inzwischen sehr genau. Er hat eine klare Vorstellung davon entwickelt, wie seine Mannschaft auftreten soll, und die Ergebnisse der ersten drei Spiele geben ihm recht.
Besonders auffällig ist die defensive Stabilität.
Vor dem Spiel gegen Slowenien hatte die Schweiz in zwei Nations-League-Partien noch keinen Gegentreffer kassiert. Auch gegen Slowenien zeigte die Mannschaft nach dem frühen Gegentor keine Panik. Stattdessen wurde das Spiel kontrolliert aufgebaut und noch vor der Halbzeit gedreht.
Yakin kann dabei auf eine Mischung aus Erfahrung und Qualität zurückgreifen.
Spieler wie Manuel Akanji, Ricardo Rodríguez, Nico Elvedi und Remo Freuler bringen internationale Erfahrung mit. Gleichzeitig gehören jüngere Spieler zum Kader, die für Tempo und Dynamik sorgen.
Diese Mischung scheint derzeit zu funktionieren.
Dan Ndoye wird zum entscheidenden Faktor
Neben Gregor Kobel verdient vor allem Dan Ndoye besondere Aufmerksamkeit.
Der Schweizer Angreifer erzielte gegen Slowenien das entscheidende 2:1. Sein Treffer in der 38. Minute kam genau zum richtigen Zeitpunkt.
Nach dem frühen 0:1 und dem schnellen Ausgleich war die Partie zunächst wieder offen. Ndoyes Treffer sorgte anschließend dafür, dass die Schweizer mit einer Führung in die Halbzeit gehen konnten.
Dieser Treffer hatte nicht nur sportliche, sondern auch taktische Bedeutung.
Eine 2:1-Führung erlaubt einer Mannschaft, nach der Pause etwas kontrollierter zu spielen. Slowenien musste offensiver werden und gleichzeitig darauf achten, nicht erneut in einen Konter zu laufen.
Die Schweiz konnte sich dadurch auf ihre defensive Stabilität verlassen.
Und am Ende reichte der Vorsprung.
Eine Mannschaft mit mehreren Gesichtern
Das Interessante an der aktuellen Schweizer Serie ist, dass die drei Siege auf unterschiedliche Weise zustande kamen.
Der 3:0-Sieg gegen Nordmazedonien war ein überzeugender Auftakt. Die Schweiz kontrollierte das Spiel und zeigte sofort, dass sie in dieser Gruppe eine führende Rolle übernehmen möchte.
Drei Tage später folgte in Glasgow ein weiterer 3:0-Erfolg gegen Schottland. Gerade ein Auswärtsspiel im Hampden Park ist traditionell eine Herausforderung. Die Schweizer meisterten sie jedoch souverän.
Gegen Slowenien war es anders.
Die Schweiz kassierte nach zwei Minuten ein Gegentor und musste das Spiel drehen.
Das gelang.
Diese Entwicklung ist für eine Mannschaft, die langfristig erfolgreich sein möchte, sehr wichtig. Ein Team kann nicht jedes Spiel perfekt beginnen. Es kann nicht immer früh in Führung gehen und anschließend bequem verwalten.
Große Mannschaften müssen auch auf Rückschläge reagieren können.
Die Schweiz hat genau das gezeigt.
Der nächste Gegner wartet bereits
Viel Zeit zum Feiern bleibt der Schweizer Nationalmannschaft allerdings nicht.
Bereits am Dienstag, 6. Oktober, steht das nächste Nations-League-Spiel auf dem Programm. Wieder geht es gegen Nordmazedonien. Dieses Mal findet die Begegnung jedoch in Luzern statt. Anstoß in der thermoplan arena ist um 20:45 Uhr.
Für Gregor Kobel und seine Mitspieler ist das eine besondere Situation.
Die Schweiz hat Nordmazedonien im ersten Spiel der Nations League bereits mit 3:0 besiegt. Nun kommt es zum Rückspiel.
Auf dem Papier ist die Schweiz der klare Favorit.
Aber genau hier liegt auch eine Gefahr.
Nach drei Siegen und neun Punkten könnte der Eindruck entstehen, dass die Gruppe bereits entschieden ist. Das ist jedoch nicht der Fall. Noch stehen mehrere Spiele aus, und die Konkurrenten Slowenien und Schottland haben ebenfalls noch Möglichkeiten, Punkte zu sammeln.
Deshalb dürfte Murat Yakin von seinen Spielern verlangen, konzentriert zu bleiben.
Die perfekte Serie soll weitergehen
Der Schweizer Mannschaft geht es jetzt darum, aus einem perfekten Start eine nachhaltige Erfolgsserie zu machen.
Drei Siege sind hervorragend.
Vier Siege wären noch besser.
Mit einem weiteren Erfolg gegen Nordmazedonien könnte die Schweiz ihre Position an der Tabellenspitze weiter festigen. Gleichzeitig würde die Mannschaft ihren Vorsprung auf die Verfolger weiter vergrößern.
Für Gregor Kobel wäre ein weiterer Sieg ebenfalls ein wichtiges Zeichen.
Der Torhüter von Borussia Dortmund befindet sich derzeit in einer interessanten Phase seiner Karriere. Er ist nicht mehr nur ein vielversprechender Torwart, sondern eine etablierte Nummer eins auf internationaler Ebene.
Bei der Schweizer Nationalmannschaft gehört er zu den zentralen Figuren.
Und bei Borussia Dortmund ist seine Bedeutung ebenfalls enorm.
Kobel zwischen Dortmund und der Schweiz
Die Verbindung zwischen Gregor Kobel und Borussia Dortmund ist für den Klub besonders wertvoll.
Ein Torhüter braucht Selbstvertrauen. Gerade auf dieser Position kann eine positive Serie einen enormen Unterschied machen.
Wenn ein Torhüter mehrere Spiele hintereinander gewinnt, regelmäßig internationale Erfahrungen sammelt und wichtige Situationen erfolgreich löst, wächst sein Vertrauen in die eigene Entscheidungsfähigkeit.
Kobel hat aktuell genau diese Möglichkeit.
Die Schweiz gewinnt.
Kobel steht im Tor.
Und die Ergebnisse stimmen.
Für Borussia Dortmund ist das eine gute Nachricht.
Natürlich möchte jeder Verein, dass seine Nationalspieler gesund von ihren Länderspielreisen zurückkehren. Gleichzeitig ist es für einen Klub wie Dortmund positiv, wenn seine Leistungsträger auf internationaler Bühne Verantwortung übernehmen und erfolgreich sind.
Kobel bekommt bei der Schweiz genau diese Verantwortung.
Der besondere Wert eines Torhüters in einer erfolgreichen Mannschaft
Bei Siegen von 3:0 oder 2:1 werden häufig die Torschützen und Offensivspieler gefeiert.
Das ist verständlich.
Aber ein Torhüter hat eine andere Aufgabe.
Er muss in den entscheidenden Momenten funktionieren.
Gegen Slowenien war das in der Schlussphase besonders wichtig. Die Schweizer Mannschaft hatte das Spiel über weite Strecken unter Kontrolle, doch eine einzige gute Gelegenheit hätte den Gästen noch den Ausgleich bringen können.
Kobel verhinderte das.
Genau solche Szenen machen den Unterschied zwischen einem Unentschieden und einem Sieg aus.
Und für die Schweiz bedeutet jeder Sieg aktuell drei Punkte.
Die Schweizer Defensive als Grundlage des Erfolgs
Ein weiterer Grund für den perfekten Start ist die Stabilität der Schweizer Defensive.
In den ersten drei Spielen kassierte die Mannschaft nur einen Gegentreffer. Dieser fiel bereits nach zwei Minuten gegen Slowenien.
Das bedeutet: Über weite Strecken der bisherigen Nations-League-Kampagne hat die Schweiz kaum Chancen zugelassen.
Manuel Akanji, Nico Elvedi, Ricardo Rodríguez und ihre Mitspieler sorgen gemeinsam mit Kobel dafür, dass die Mannschaft defensiv sehr schwer zu überwinden ist.
Das ist gerade in einem Wettbewerb wie der Nations League entscheidend.
Die Spiele zwischen Nationalmannschaften sind häufig taktisch geprägt. Die Teams kennen sich weniger gut als Klubmannschaften, gleichzeitig stehen die Spieler nur wenige Tage gemeinsam auf dem Trainingsplatz.
Eine stabile Defensive kann deshalb ein entscheidender Vorteil sein.
Die Schweiz hat diesen Vorteil.
Die Gruppe B1 wird trotzdem interessant bleiben
Trotz der neun Punkte ist die Gruppe noch nicht entschieden.
Slowenien hat vier Punkte.
Schottland hat ebenfalls vier Punkte.
Nordmazedonien ist derzeit noch punktlos.
Am 6. Oktober stehen erneut zwei wichtige Begegnungen an. Die Schweiz trifft auf Nordmazedonien, während Schottland gegen Slowenien spielt.
Das bedeutet, dass sich die Tabelle erneut verändern kann.
Sollte die Schweiz gewinnen und gleichzeitig Schottland und Slowenien Punkte teilen, könnte der Vorsprung der Schweizer noch größer werden.
Sollte die Schweiz dagegen Punkte verlieren, könnten die Verfolger wieder näher herankommen.
Deshalb bleibt die Konzentration entscheidend.
Ein Sieg gegen Slowenien mit Signalwirkung
Der 2:1-Sieg gegen Slowenien hatte deshalb eine größere Bedeutung, als das Ergebnis zunächst vermuten lässt.
Ein 3:0-Sieg sieht beeindruckender aus.
Aber ein 2:1 nach einem frühen Rückstand kann einer Mannschaft manchmal mehr Selbstvertrauen geben.
Die Schweiz musste reagieren.
Sie musste geduldig bleiben.
Sie musste Chancen kreieren.
Und sie musste am Ende einen knappen Vorsprung verteidigen.
All das gelang.
Das macht den Sieg gegen Slowenien zu einem wichtigen Kapitel in der aktuellen Nations-League-Kampagne.
Borussia Dortmund hat allen Grund zur Freude
Für Borussia Dortmund dürfte die Nachricht aus Luzern deshalb besonders positiv sein.
Der Klub kann seinen Torhüter nach einer erfolgreichen Länderspielphase wieder in Dortmund begrüßen.
Kobel kommt mit drei Siegen aus drei Nations-League-Spielen zurück.
Seine Schweizer Mannschaft führt die Gruppe an.
Und der Torhüter selbst konnte im entscheidenden Moment gegen Slowenien noch einmal seine Klasse zeigen.
Der BVB-Beitrag bringt diese Freude entsprechend locker zum Ausdruck. Mit den Emojis und der kurzen Botschaft richtet sich Dortmund direkt an die Fans und hebt den Erfolg seines Torhüters hervor.
Die Botschaft ist klar:
Kobel gewinnt mit der Schweiz.
Die Schweiz gewinnt weiter.
Und Dortmund freut sich darüber.
Die Schweizer Nati hat noch größere Ziele
Die aktuelle Nations-League-Saison ist für die Schweiz mehr als nur eine Serie von Gruppenspielen.
Die Mannschaft möchte sich als ernstzunehmende Kraft etablieren und an die guten internationalen Leistungen der vergangenen Jahre anknüpfen.
UEFA führt die Schweiz nach einer starken Weltmeisterschaft 2026 als Viertelfinalisten. Das Team erreichte in den vergangenen Jahren bereits das Achtelfinale bei der Weltmeisterschaft 2022 und das Viertelfinale der Europameisterschaft 2024.
Der aktuelle Nations-League-Start passt deshalb in ein größeres Bild.
Die Schweiz hat sich international weiterentwickelt.
Sie ist nicht mehr nur eine Mannschaft, die bei großen Turnieren überraschen kann.
Sie gehört inzwischen regelmäßig zu den Teams, die Gegner vor erhebliche Probleme stellen.
Kobel als Teil einer neuen Schweizer Generation
Gregor Kobel steht dabei sinnbildlich für eine Generation Schweizer Spieler, die auf höchstem Niveau Erfahrungen sammeln.
Der Torhüter spielt bei Borussia Dortmund und ist regelmäßig mit der Bundesliga und der Champions-League-Welt konfrontiert. Diese Erfahrungen nimmt er mit zur Nationalmannschaft.
Dort trifft er auf Spieler, die ebenfalls in großen europäischen Ligen aktiv sind.
Diese Mischung macht die Schweiz konkurrenzfähig.
Der Torhüter ist dabei eine Schlüsselposition.
Wenn Kobel Sicherheit ausstrahlt, kann die Defensive höher stehen. Wenn die Abwehr Vertrauen in den Schlussmann hat, kann das Mittelfeld aggressiver gegen den Ball arbeiten. Und wenn die Mannschaft weiß, dass hinter ihr ein starker Torhüter steht, verändert das die gesamte Dynamik.
Das sind Faktoren, die in den Statistiken nicht immer sichtbar werden.
Der erste Gegentreffer verändert nichts an Kobels Bewertung
Natürlich könnte man auf den ersten Blick sagen, dass Kobel gegen Slowenien erstmals in dieser Nations-League-Serie ein Gegentor kassiert hat.
Doch ein Gegentor bedeutet nicht automatisch eine schlechte Torhüterleistung.
Der Treffer fiel bereits in der zweiten Minute nach einem schnellen Angriff der Slowenen. Die Schweiz reagierte anschließend hervorragend und drehte die Partie.
Entscheidend ist deshalb nicht nur, ob ein Torhüter ein Gegentor kassiert.
Entscheidend ist, wie er danach reagiert.
Kobel blieb konzentriert.
Die Mannschaft blieb stabil.
Und am Ende gewann die Schweiz.
Ein Torhüter muss nicht immer spektakulär sein
Das moderne Torwartspiel besteht längst aus mehr als spektakulären Paraden.
Ein Torhüter muss die Defensive organisieren, das Spiel von hinten aufbauen, Entscheidungen unter Druck treffen und in den richtigen Momenten präsent sein.
Gregor Kobel bringt diese Eigenschaften mit.
Bei Borussia Dortmund ist er daran gewöhnt, Verantwortung zu übernehmen.
Bei der Schweizer Nationalmannschaft ist seine Rolle ähnlich.
Das macht ihn für Murat Yakin so wertvoll.
Und genau deshalb ist der Erfolg gegen Slowenien auch für Dortmund interessant.
Die Fans in Luzern feiern den nächsten Erfolg
Die Partie gegen Slowenien fand in einer ausverkauften thermoplan arena in Luzern statt. Nach dem Schlusspfiff konnten die Schweizer Fans erneut einen Sieg ihrer Mannschaft feiern.
Die Atmosphäre dürfte gerade nach dem schwierigen Beginn besonders intensiv gewesen sein.
Ein frühes 0:1 sorgt normalerweise für Unruhe.
Doch die Schweiz antwortete schnell.
Der Ausgleich folgte bereits in der zehnten Minute.
Die Führung fiel in der 38. Minute.
Danach verteidigte die Mannschaft den Vorsprung.
Für die Zuschauer war es damit ein Abend, der zunächst mit einem Schock begann und schließlich mit einem weiteren Erfolg endete.
Drei Spiele, drei Siege – aber noch lange kein Grund zur Entspannung
Die wichtigste Botschaft nach dem Sieg gegen Slowenien lautet deshalb nicht, dass die Schweiz bereits alles erreicht hat.
Die Botschaft lautet vielmehr:
Die Mannschaft hat sich eine hervorragende Ausgangsposition erarbeitet.
Neun Punkte sind ein starkes Fundament.
Aber die Nations League ist noch nicht vorbei.
Nach dem Spiel gegen Nordmazedonien am 6. Oktober stehen im November noch zwei entscheidende Begegnungen auf dem Programm. Am 13. November spielt die Schweiz auswärts gegen Slowenien, bevor am 16. November das Heimspiel gegen Schottland folgt.
Das bedeutet, dass die Mannschaft von Murat Yakin noch genügend Herausforderungen vor sich hat.
November könnte entscheidend werden
Die beiden November-Spiele könnten für die endgültige Gruppentabelle von großer Bedeutung sein.
Besonders das Auswärtsspiel gegen Slowenien wird interessant.
Die Schweizer haben Slowenien bereits mit 2:1 geschlagen. Im November geht es dann nach Ljubljana.
Dort wird die Ausgangslage möglicherweise noch einmal anders sein.
Auch das abschließende Heimspiel gegen Schottland könnte entscheidend werden. Der Schweizer Fußballverband hat bereits bestätigt, dass diese Partie am 16. November in St. Gallen stattfinden wird.
Sollte die Schweiz bis dahin ihre starke Position halten, könnte dieses Spiel sogar den Charakter eines Endspiels um die Gruppenspitze bekommen.
Jetzt zählt zunächst Nordmazedonien
Bevor es jedoch so weit kommt, richtet sich der Fokus auf Dienstag.
Schweiz gegen Nordmazedonien.
20:45 Uhr.
Luzern.
Die Schweizer werden als Favorit in diese Partie gehen.
Doch gerade nach drei Siegen ist die mentale Vorbereitung entscheidend.
Murat Yakin muss verhindern, dass seine Spieler den Gegner unterschätzen.
Nordmazedonien hat die ersten drei Gruppenspiele verloren, darunter bereits das 0:3 gegen die Schweiz. Danach folgten eine 0:2-Niederlage gegen Slowenien und eine 0:2-Niederlage gegen Schottland.
Die Mannschaft steht damit unter großem Druck.
Genau deshalb könnte das Spiel gefährlicher sein, als die Tabelle vermuten lässt.
Kobel könnte erneut eine wichtige Rolle spielen
Wenn Nordmazedonien defensiv beginnt und auf Konter setzt, könnte Kobel über längere Phasen wenig zu tun bekommen.
Aber gerade solche Spiele können für Torhüter tückisch sein.
Nach 70 Minuten ohne große Prüfung kann plötzlich eine einzige Situation entstehen.
Ein schneller Konter.
Ein langer Ball.
Ein Abschluss aus kurzer Distanz.
Ein Standard.
Dann muss der Torhüter sofort reagieren.
Kobel hat gegen Slowenien gezeigt, dass er auch in solchen Momenten bereit ist.
Dortmund verfolgt die Entwicklung genau
Während die Schweizer Fans auf den nächsten Sieg hoffen, wird auch Borussia Dortmund die Entwicklung seines Torhüters genau verfolgen.
Der BVB hat mit Kobel einen Spieler, der international immer stärker in den Mittelpunkt rückt.
Jeder Erfolg mit der Schweiz erhöht sein Selbstvertrauen.
Jede gute Leistung im Nationalteam kann ihm auch für die kommenden Aufgaben im Vereinsfußball helfen.
Natürlich bleibt das wichtigste Ziel für Dortmund die Bundesliga und der europäische Vereinsfußball.
Aber wenn der eigene Torhüter mit seiner Nationalmannschaft erfolgreich ist, ist das grundsätzlich eine positive Nachricht.
Der BVB-Post trifft den richtigen Ton
Der Dortmunder Social-Media-Beitrag ist bewusst kurz gehalten.
„Drei Spiele, drei Siege!“
Mehr braucht es aus Sicht des Vereins zunächst nicht.
Die Zahlen sprechen für sich.
Gregor Kobel und die Schweiz haben bisher jedes Spiel gewonnen.
Der Beitrag erinnert außerdem daran, dass die Schweiz mit neun Punkten die Gruppe B1 anführt.
Damit verbindet Borussia Dortmund den individuellen Erfolg seines Spielers mit dem Erfolg der gesamten Nationalmannschaft.
Das ist genau die Art von Botschaft, die Fans während einer Länderspielpause gerne sehen.
Schweizer Selbstvertrauen wächst
Mit jedem Sieg wächst das Selbstvertrauen.
Das war gegen Slowenien besonders deutlich.
Nach dem frühen Rückstand hätte die Mannschaft nervös werden können.
Stattdessen blieb sie ruhig.
Der Ausgleich kam schnell.
Die Führung folgte noch vor der Pause.
Und obwohl Slowenien in der Schlussphase noch einmal gefährlich wurde, blieb die Schweiz standhaft.
Diese Mentalität könnte für die kommenden Spiele entscheidend sein.
Die Bedeutung der Nations League
Die UEFA Nations League wird manchmal unterschätzt, weil sie nicht den Stellenwert einer Weltmeisterschaft oder Europameisterschaft besitzt.
Für Nationalmannschaften bietet sie jedoch wichtige Pflichtspiele gegen vergleichbare Gegner.
Die Schweiz bekommt in der aktuellen Gruppe genau diese Gelegenheit.
Nordmazedonien.
Schottland.
Slowenien.
Drei unterschiedliche Gegner mit unterschiedlichen Spielweisen.
Für Murat Yakin ist das eine hervorragende Möglichkeit, seine Mannschaft weiterzuentwickeln.
Für Gregor Kobel bedeutet es weitere internationale Erfahrung.
Und für Borussia Dortmund bedeutet es einen Torhüter, der auf hohem Niveau gefordert wird.
Die aktuelle Bilanz spricht eine klare Sprache
Wenn man die ersten drei Spiele betrachtet, ist die Bilanz eindeutig.
Die Schweiz hat acht Tore erzielt und nur eines kassiert.
Der erste Sieg war ein 3:0 gegen Nordmazedonien.
Der zweite Sieg war ein 3:0 gegen Schottland.
Der dritte Sieg war ein 2:1 gegen Slowenien.
Damit ist die Mannschaft nicht nur Tabellenführer, sondern auch das offensiv und defensiv auffälligste Team der Gruppe.
Die Schweiz hat bewiesen, dass sie sowohl dominante Spiele als auch schwierige Partien gewinnen kann.
Die Mannschaft kann aus dem Slowenien-Spiel lernen
Der vielleicht wichtigste positive Aspekt des 2:1 ist deshalb die Erfahrung, dass auch ein Rückstand kein Drama sein muss.
Fußball ist unberechenbar.
Ein Team kann nach wenigen Sekunden zurückliegen.
Die entscheidende Frage ist dann, wie es reagiert.
Die Schweizer Reaktion war stark.
Sie haben nicht hektisch gespielt.
Sie haben nicht ihre Struktur verloren.
Sie haben weiter Fußball gespielt.
Und sie wurden dafür belohnt.
Kobel bleibt ein wichtiger Bestandteil dieser Entwicklung
Gregor Kobel ist Teil dieses Erfolgs.
Der Dortmunder Torhüter stand in den bisherigen Nations-League-Partien im Schweizer Tor und gehört damit zu den zentralen Spielern der Mannschaft.
Seine Aufgabe ist dabei klar:
Ruhe ausstrahlen.
Chancen vereiteln.
Die Abwehr organisieren.
Und in entscheidenden Momenten da sein.
Gegen Slowenien erfüllte er diese Aufgabe bis zum Schlusspfiff.
Besonders die Parade in der Schlussphase war wichtig, weil sie den knappen Vorsprung absicherte.
Die perfekte Serie ist noch nicht beendet
Der BVB-Beitrag spricht von „drei Spiele, drei Siege“.
Für die Schweizer soll dieser Satz möglichst schnell erweitert werden.
Vier Spiele, vier Siege.
Das wäre das Ziel für Dienstag.
Die Gelegenheit dazu ist da.
Nordmazedonien kommt nach Luzern.
Die Schweiz spielt vor heimischem Publikum.
Und die Mannschaft geht mit neun Punkten und viel Selbstvertrauen in die Partie.
Ein erfolgreicher Herbst für die Schweiz
Der bisherige Herbst 2026 läuft für die Schweizer Nationalmannschaft hervorragend.
Die Mannschaft hat die ersten drei Nations-League-Spiele gewonnen und steht damit an der Spitze der Gruppe.
Gleichzeitig kommt die Mannschaft aus einer starken Weltmeisterschaft, bei der die Schweiz erstmals seit Jahrzehnten das Viertelfinale erreicht hat. UEFA führt den Viertelfinaleinzug 2026 als bislang beste WM-Leistung der Schweizer neben den historischen Viertelfinals von 1934, 1938 und 1954.
Das aktuelle Team hat damit die Chance, eine ohnehin erfolgreiche Phase des Schweizer Fußballs fortzusetzen.
Kobel und Dortmund dürfen optimistisch sein
Für Gregor Kobel ist die Situation besonders interessant.
Er steht bei einem der größten deutschen Vereine unter Vertrag und ist gleichzeitig die Nummer eins einer Schweizer Mannschaft, die derzeit auf internationaler Ebene überzeugt.
Das bedeutet viel Verantwortung.
Aber auch viel Anerkennung.
Der Dortmunder Social-Media-Beitrag zeigt, dass der Verein den Erfolg seines Torhüters bewusst hervorheben möchte.
Und das aus gutem Grund.
Ein Torhüter, der mit seiner Nationalmannschaft drei Spiele hintereinander gewinnt, neun Punkte sammelt und in der entscheidenden Schlussphase eines knappen Spiels eine wichtige Parade liefert, kommt mit einem guten Gefühl zurück zum Klub.
Fazit: Borussia Dortmund darf sich über einen starken Gregor Kobel freuen
Der 2:1-Sieg der Schweiz gegen Slowenien war ein weiterer wichtiger Schritt in einer bisher perfekten Nations-League-Kampagne.
Die Mannschaft von Murat Yakin hat nach drei Spieltagen neun Punkte auf dem Konto und führt die Gruppe B1 an. Nach den beiden 3:0-Erfolgen gegen Nordmazedonien und Schottland gelang gegen Slowenien ein 2:1-Comeback. Die Schweizer lagen bereits nach zwei Minuten zurück, drehten das Spiel aber noch vor der Halbzeit. Erik Janža erzielte ein Eigentor zum Ausgleich, Dan Ndoye sorgte anschließend für das 2:1.
Gregor Kobel erlebte dabei einen Abend, an dem er nicht 90 Minuten lang im Mittelpunkt stehen musste, aber genau dann gefordert war, als es darauf ankam. In der Schlussphase verhinderte er den möglichen Ausgleich und half seiner Mannschaft damit, den dritten Sieg in Folge zu sichern.
Für Borussia Dortmund ist das eine erfreuliche Nachricht.
Der BVB kann auf einen Torhüter blicken, der mit seiner Nationalmannschaft erfolgreich ist, international Verantwortung übernimmt und mit viel Selbstvertrauen aus der Länderspielpause zurückkehren dürfte.
Doch für Kobel und die Schweiz geht es bereits weiter.
Am Dienstag, 6. Oktober, wartet in Luzern das nächste Nations-League-Spiel gegen Nordmazedonien. Anstoß ist um 20:45 Uhr.
Die Ausgangslage könnte kaum besser sein.
Neun Punkte.
Drei Siege.
Nur ein Gegentor.
Und eine Mannschaft, die inzwischen weiß, dass sie auch nach einem frühen Rückstand gewinnen kann.
Borussia Dortmund hat mit seinem Beitrag deshalb einen perfekten Moment eingefangen: Drei Spiele, drei Siege.
Für Gregor Kobel und die Schweiz soll daraus möglichst bald vier Spiele, vier Siege werden.